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Sozialcourage

Heute schon an morgen denken

Wie können wir unsere Umwelt erhalten? Ideen und persönliche Tipps liefert die aktuelle Sozialcourage, das Magazin für soziales Handeln .

Das Titelbild der Sozialcourage 2/2010 zeigt ein Mädchen, das auf einer Weltkugel liegt

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Mein Plan B

Mein Plan B - Online-Beratung zwischen Schule und Beruf

Beratung zwischen Schule und Beruf

Die Caritas startet eine neue Online-Beratung für junge Leute. Fragen zu Schule, Ausbildung und Beruf stehen dabei im Mittelpunkt.

 
Caritas im Internet
Caritas-Webfamilie

Neue Struktur von caritas.de testen

Im kommenden Jahr wird caritas.de mit einem neuen Auftritt online gehen. Die vorläufige Sitemap steht. Sie sind neugierig? Dann testen Sie die künftige Navigation von caritas.de .

 
Jahresbericht
caritas 2009

Einblicke in die Arbeit der Bundeszentrale

Das Jahr 2009 war für die Caritas-Zentrale in Freiburg geprägt vom Bundestagswahlkampf und den Entscheidungen des Verfassungsgerichts zu den Hartz-IV-Sätzen für Kinder. Details und weitere Themen lesen Sie im Jahresbericht des Deutschen Caritasverbandes e. V.

 
Weblog

Experten fürs Leben

Noch lange nicht am Ende

Bedeutet Ruhestand, dass man endlich länger ausschlafen kann? Hans-Georg Muntowski hat ein anderes Bild vom Leben im Alter


Omis Bauch ist voller Liebe

Die neunjährige Ugo beschreibt, warum sie ihre Großeltern mag .


Warum Altenpfleger werden?

Mein Beruf hat ein Imageproblem. Das liegt auch daran, dass sich wenige ein eigenes, realistisches Bild machen. Ich erlebe die interessanten Seiten der Altenpflege .


Insel der Demenz

Ein alter Mann wird für seine Pflegerin zum Zen-Meister. Obwohl oder gerade weil er aufgrund seiner Demenz wie auf einer Insel wohnt. Lernen aus der Demenz


… und was machen Sie mit Ihrer Oma? Ein KNA-Bericht über die neue Caritaskampagne:

 
Jahr gegen Armut

Zeropoverty - Gemeinsam gegen Armut

Aktuelle Artikel im Caritas-Weblog zum europäischen Jahr gegen Armut:  

 
Erdbebenkatastrophe

Online spenden für Haiti

Unterstützen Sie den Wiederaufbau Haitis

Das weltweite Caritasnetzwerk plant mit den Bürgern Haitis den Wiederaufbau.  

 
Video

Sigrid H. lebt am Rand der Gesellschaft - zum Video

Mein Leben am Rand

Sigrid H. lebt mit Schulden und ihrer Behinderung. Schmerzen quälen sie, das Konto ist ständig leer.
Video anschauen

 
Caritas-News
Teilhabeinitiative

Jeder Mensch ein Mittelpunkt

Selbstbestimmte Teilhabe ist ein zentrales Thema der Caritas. Mit der Teilhabeinitiative will der Verband dazu beizutragen, dass alle Menschen gleichberechtigt die Chance haben, ihr eigenes Leben und das einer offenen Bürgergesellschaft mit zu gestalten.
Teilhabeinitiative

 
Caritas international

Wann stehen die ersten neuen Häuser in Haiti?

Caritas hilft den Erdbebenopfern in Haiti

Caritas international arbeitet am Wiederaufbau nach dem Erdbeben

„Mehr als ein halbes Jahr ist seit dem Erdbeben vergangen – warum ist Haiti immer noch ein Land in Trümmern? Sind nicht genug Spenden da, nicht genug Helfer im Einsatz?“ Solche Fragen bekommt das Team von Caritas international in letzter Zeit öfter gestellt. Niemand erwartet einen Wiederaufbau über Nacht. Doch viele würden gerne schon die ersten neuen Häuser in Port-au-Prince oder Léogâne stehen sehen. Sie fragen: „Kann dort ein Haus nicht in sechs Monaten gebaut werden?“ Theoretisch ja, praktisch wird der Wiederaufbau noch lange dauern.

 
Caritas international

Hilfe für Afghanistan nicht an militärische Vorgaben knüpfen

Caritas-Präsident: „Als Christen müssen wir dort helfen, wo Not herrscht“

Brunnenbau: Ein Teil der nachhaltigen Strukturhilfe im Hazarajat (c) Foto: Pieter-Jan De Pue

Die Caritas lehnt das von der Bundesregierung geforderte „Konzept der vernetzten Sicherheit“ für Afghanistan ab. "Wir begrüßen es, dass die Regierung zusätzliche Mittel für die Arbeit der Hilfsorganisationen in Afghanistan in Aussicht stellt, halten es aber für inakzeptabel, dass die Vergabe dieser Gelder an sicherheitspolitische Bedingungen geknüpft ist", sagte Caritas-Präsident Peter Neher bei der Vorstellung des Jahresberichts von Caritas international. "Als Christen müssen wir dort helfen, wo Not herrscht, und nicht dort, wo es außenpolitisch oder gar militärisch erfolgversprechend ist." Politische Unabhängigkeit sei für die Helfer und Partner vor Ort überlebensnotwendig, um nicht zur Zielscheibe von Aufständischen zu werden. Deshalb müsse die Regierung die Eigenverantwortung und komplementäre Zielsetzung der Hilfsorganisationen respektieren.

 
Klartext

Aktive Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik als besseres Sparpaket

"Ich bin arm und arbeitslos" steht auf dem T-Shirt dieses grauhaarigen Herrn. Aufgenommen in Berlin. (c) DCV / Jacob

Massenarbeitslosigkeit und Fachkräftemangel verhindern

Das Sparpaket der Bundesregierung fällt in der Bewertung von Caritas-Generalsekretär Georg Cremer durch. In einem Kommentar für das Fachmagazin „neue caritas“ bezeichnet er es als „vertane Chance für eine Konsolidierungspolitik, die die Bürger als sozial ausgewogen empfinden können“. Neben nutzlosen Einsparungen bei Empfängern von Arbeitslosengeld II kritisiert Cremer vor allem fehlende Impulse für eine aktive Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik. Ohne die drohe dem Sozialstaat das Horrorszenario von Massenarbeitslosigkeit und Fachkräftemangel.

 
Berlin, 30. Juni 2010

Pflegeausbildung attraktiver gestalten

Altenpflegerin blickt auf einen alten Mann (c) Yuri Arcurs - Fotolia

Neue Grundlagen für die Ausbildung und gemeinsamer Abschluss erforderlich

Aufgrund der demographischen Entwicklung steigt der Bedarf an qualifizierten Pflegekräften in Deutschland. Der kann aus Sicht von Caritas, Diakonie und deren Fachverbände nur befriedigt werden, wenn die Pflege als Beruf auch für junge Menschen attraktiver gestaltet wird. Deshalb unterstützen die beiden Wohlfahrtsverbände das Anliegen der Bundesregierung, die Pflegeausbildung durch ein neues Berufsgesetz zu modernisieren. Sie schlagen vor, eine generalistische Ausbildung der bisher getrennten Ausbildungen für Alten-, Gesundheits- und Krankenpflege zu entwickeln, und dafür einen gemeinsamen Berufsabschluss zu schaffen.

 
Caritas Paderborn

Osteuropäische Haushaltshilfen legal einsetzen

Junge Hände halten alte Hände (c) Kacso Sandor Fotolia

Caritas bereitet polnische Frauen auf den Einsatz in Deutschland vor

Wer pflegt kranke oder alte Angehörige zu Hause? In Deutschland sind das immer häufiger Haushaltshilfen aus Osteuropa – viele davon illegal als Touristinnen. Ausbeutung und ein Scheitern der Betreuung aufgrund mangelnder persönlicher Eignung sind vorprogrammiert. Die Caritas im Erzbistum Paderborn holt diese Frauen jetzt aus der rechtlichen Grauzone. In einem Pilotprojekt mit der Caritas Polen bereitet sie die Frauen auf den Einsatz vor und sorgt für ein legales und tariflich abgesichertes Beschäftigungsverhältnis. Das Projekt bietet bislang 15 arbeitslosen polnischen Frauen über 50 Jahren eine Perspektive. Es hilft aber auch deutschen Familien, die mit der häuslichen Pflege überfordert sind.

 
Fokuswoche zum Europäischen Jahr gegen Armut

Caritas macht in Berlin die Armutsgrenze sichtbar

Caritas-Präsident kritisiert Sparpaket der Bundesregierung

Armutsaktion der Caritas vor dem Brandenburger Tor (c) DCV / Jacob

Stimmen von der Armutsaktion der Caritas in Berlin.

Mehr als 200 arme Menschen und solche, die sich gegen deren Ausgrenzung wehren, stehen an der roten Linie vor dem Brandenburger Tor Sie teilt den Platz und symbolisiert die Armutsgrenze. Hinter der leben mittlerweile 14 Prozent der Menschen in Deutschland. Gegen diesen Zustand wehren sich Caritas und Nationale Armutskonferenz mit der Aktion in Berlin. Sie setzen sich für eine gerechtere Politik ein.

Caritas-Präsident Peter Neher appelliert an die Bundesregierung, "den Rotstift nicht bei den Gruppen anzulegen, die schon lange keine Reserven mehr haben. Das ist inakzeptabel". Neher schlägt eine gerechtere Gestaltung der Erbschaftssteuer und die Erhöhung des Spitzensteuersatzes vor. 
Die Armutsaktion im Rahmen des Europäischen Jahrs gegen Armut zeigt die vielen Gesichter der Armut. Zur materiellen Not kommt oft die soziale Ausgrenzung. Beides muss ein Ende haben, fordert die Caritas. Ihre Vision lautet "Zeropoverty - Null Armut".

Drei Gesichter der Armut:

 
Europaweite Caritas-Kampagne

Eine Million Unterschriften gegen Armut

Zeropoverty - Gemeinsam gegen Armut

Caritas will Armut und Ausgrenzung in ganz Europa beenden

Mit einer Million Unterschriften will die Caritas im europäischen Jahr gegen Armut die Politiker wachrütteln. „Zeropoverty – null Armut“ lautet die Forderung einer Petition, die online unterzeichnet werden kann. Die Kampagne läuft zeitgleich in 44 Ländern und macht deutlich, dass Armut die Chancen auf ein gesundes und selbstbestimmtes Leben zunichte macht. Deshalb setzt sich die Caritas ein für die Bekämpfung der Kinderarmut, ein Mindestmaß an sozialer Sicherung und für bessere Zugänge zu Gesundheits- und sozialen Dienstleistungen. In Deutschland ruft die Caritas in einem neuen Weblog zum Kampf gegen Armut auf. Betroffene und Experten diskutieren, wie dies gelingen kann und wer handeln muss.

 
Berlin, 27. April 2010

Caritas gibt Empfehlungen zur Prävention sexuellen Missbrauchs heraus

Wohl von Schutzbefohlenen steht im Zentrum pädagogischen Handelns

Risiken frühzeitig erkennen, sie ansprechen und sexuellen Missbrauch verhindern. Darum geht es dem Deutschen Caritasverband in seinen Empfehlungen zur Prävention von sexuellem Missbrauch und zum Verhalten bei Missbrauchsfällen. Die Dienste und Einrichtungen sollen die Rechte von Schutzbefohlenen und deren Angehörigen stärken, eine vorsorgende Personalpolitik betreiben und Verhaltensregeln für Mitarbeitende aufstellen.
Die Empfehlungen fordern einen sensiblen Umgang mit Fragen von Nähe und Distanz in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und behinderten Menschen. Bei Hinweisen auf sexuellen Missbrauch oder einem begründeten Verdacht stehen das Wohl der Schutzbefohlenen und die konsequente Aufklärung im Zentrum. Die Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden ist eindeutig geregelt.

 
Caritaskampagne für ältere Menschen

"Wir dürfen die Älteren nicht frühzeitig wegschicken"

Alter Mann (c) Andrejs Pidjass - Fotolia

Familienministerin Schröder fordert neue Sicht auf alte Menschen

Die Deutschen werden immer älter. Familienministerin Dr. Kristina Schröder sieht darin eine Chance, die noch nicht alle erkannt haben: „Es wird Zeit, dass sich Betriebe, Verwaltungen und auch die Medien vom Jugendwahn verabschieden. Wir dürfen die Älteren nicht frühzeitig wegschicken“, schreibt die Ministerin im Weblog der Caritaskampagne „Experten fürs Leben“. Es gelte, das Potenzial älterer Menschen für die gesamte Gesellschaft zu nutzen: „Gerade sie haben Zeit, Erfahrung und Kompetenzen, die sie geben können und wollen.“ Aus Sicht der 32-Jährigen ist der demografische Wandel keine Zeitbombe, sondern eine Erinnerung an alle, „dass wir aufstehen und handeln müssen“.

 
Karlsruhe, 09. Februar 2010

Hartz IV-Urteil des Verfassungsgerichts stärkt die Chancen armer Kinder

Kinderarmut

Investitionen in Bildung müssen staatliche Förderung ergänzen

Als wichtigen Schritt im Kampf gegen Kinderarmut, sieht Caritas-Präsident Peter Neher das Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Dieses hat die Berechnungsgrundlage der Regelsätze von Hartz IV für verfassungswidrig erklärt, weil sie keine menschenwürdige Existenz sichern. Für die Caritas ist entscheidend, dass künftig der Bedarf von Kindern die Grundlage eines eigenen Kinderregelsatzes bildet. „Zusätzlich brauchen wir Investitionen in Bildung. Wir müssen in Kindertagesstätten und Ganztagsschulen investieren, und diesen Kindern befähigende Sachleistungen wie kostenlosen Nachhilfeunterricht oder den Besuch eines Sportvereins ermöglichen“, fordert Neher und setzt darauf, dass Bundesregierung nun schnell handeln wird.